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Viel Vertrauen
in die Feuerwehr
Ganz vorn im Ansehen der Deutschen
Wer in Deutschland dem
vertrauenswürdigsten Berufsstand angehören will, sollte zur Feuerwehr gehen.
97 Prozent der
Deutschen sprachen den Feuerwehrleuten in einer Verbraucherstudie ein ,,sehr
hohes" oder ein ,,ziemlich hohes" Vertrauen aus, wie
die Zeitschrift ,,Reader's Digest" am Montag mitteilte. Ebenfalls hoch angesehen
sind Krankenschwestern (96 Prozent) und Piloten (95 Prozent). Das Vertrauen in
den Berufsstand der Apotheker ging hingegen von 90 auf 88 Prozent zurück. Am unteren Ende
der Skala rangierten Journalisten (40 Prozent), Steuerbeamte (38
Prozent), Reiseveranstalter (36 Prozent), Werbegestalter
(22 Prozent), Finanzberater und Analysten (20 Prozent), Autoverkäufer (16
Prozent) und Politiker (sechs Prozent).
Auch europaweit
genossen Feuerwehrleute (95 Prozent), Piloten (90 Prozent) und Krankenschwestern (88 Prozent) das
meiste Vertrauen. Die Apotheker
schnitten hier mit 89 Prozent etwas besser ab als in Deutschland und landeten
auf Platz drei. Als deutlich
vertrauenswürdiger gelten in Europa die Lehrer: Sie kommen hier auf 76 Prozent,
während in Deutschland nur 60 Prozent dem Lehrerstand sehr
hohes oder ziemlich hohes Vertrauen entgegenbrachten.
Stuttgart, 18.4.05 (AFP)
Kurioses

Unfall des TLF 24/48 einer FF auf Alarmfahrt zu einem
Verkehrsunfall mit brennendem PKW. Glücklicherweise wurde niemand dabei
verletzt.
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die Alarmfahrt
Öfters höre ich von Freunden und Bekannten wie toll es doch sein
muss mit Sonderrechten zu fahren. Hierzu eine kleine Geschichte Zur
näheren Erläuterung, es gibt einmal Rettungswagen (RTW) und
Krankentransportwagen (KTW). RTW sind für lebensbedrohliche Situationen da
und ein KTW rollt wenn es um leichtere Verletzungen geht. Und mit dem NEF
(Notarzteinsatzfahrzeug) wird der Doc zur Einsatzstelle gefahren. Es kommt
sehr oft vor das wir als "First Responder" zur Einsatzstelle fahren um die
Erstversorgung zu machen da der zuständige RTW und das NEF im Einsatz sind
oder eine längere Anfahrt haben. Ich schubs meistens in meiner Freizeit
einen Responder durch die Gegend und das ist eine Alarmfahrt aus meiner
Sicht:
Puls 70:
Frühstückszeit; endlich Futtern, nicht das wir schon 10:30 haben, aber
so ist das nun mal. Der erste Notfall ist vorbei Der erste Biss ins
Brötchen, es gibt Samstags einfach keine schöneren Momente. *PIEP* *PIEP*
PIEP*....Och nö, das ist der erste Gedanke. "ALARM RTW XX-XX, NEF XX-XX
,First Responder . Chirurgischer Notfall XXXXXXStr. 23 bei XXXXX" Es
dauert seine Sekunde bis das Gehirn die Meldung verarbeitet hat .Ein
letzter bissen, ein letzter schluck Kaffee...und los geht's.
Puls 80:
Ich sitzen im Auto. "Mist, am anderen Ende des Dorfes XXXXX" schießt es
mir durch den Kopf. Während ich gedanklich die beste route durchgehen
funkt mein Kollege mit der Leitstelle "Leitstelle XXXXXl, Kind nach
Hausunfall wohl schwer verletzt, Anrufer konnte keine näheren Angaben
machen." Motor an, Musik an (also Blaulicht und Horn) und raus geht es.
Die erste Kreuzung, ein Kinderspiel, grün für mich und der einzige Wagen
macht platz. So muss das sein. Ein Kind, so was mag ich ja gar nicht, gibt
nix schlimmeres. Ahhhh....Taxi ,meine Güte ...warum hab ich wohl das Horn
an?!!!!..Endlich macht er platz.
Puls 90:
Einmal dem Taxifahrer bösen Blick zugeworfen und weiter beschleunigen,
aber was heißt beschleunigen... schneller als 100 geht eh nicht. Dicker
Nebel. Warum ich?! Jeder vernünftige Mensch schläft Samstag aus, aber
jammern gilt nicht denn ich hab's mir ja schließlich selber ausgesucht .
Wow..100...und BREMSEN...mhh..tiefer, breiter aber 30 Zone mit Hügeln und
hinten seht ich die Bassbox wippen. Wahrscheinlich denkt der Depp die
blauen Lampen die in seinem Spiegel blinken währe die Discobeleuchtung....
ach, er hat's gemerkt...
Puls 100:
Jetzt kommt die Spielstraße, Vergleichbar ist es als würde man Reiner
Calmund versuchen durch eine Katzentür zu drücken. Spielstraße wird auch
gerne als solche von Autofahrer benutzt. Also spielerisch das Auto blöd
hinzustellen um anderen das Leben schwer zu machen Die Insel,
mal kurz auf die Gegenfahrbahn, elegant. Das klappt doch schon fast
perf...UND bremsen, da muss wohl einer seinen Bus noch kriegen. Wieso hab
ich das Sondersignal überhaupt noch an? Und dann schaut der Typ auch noch
so blöd drein. Na ja, nix passiert und weiter geht's.
Puls 110:
Herzlich willkommen im Slalom parcour der Siedlung, denk ich mir nur.
Dazu das es 20°C draußen sind fangen meine Hände doch schon gut an zu
schwitzen. Einmal um den Postwagen, vorbei am Möbel LKW und wir reihen uns
im Stau vor der Kreuzung ein. Da funkt die Leitstelle "Responder XX-XX.
RTW und NEF kommen aus XXXXXX" Na toll...die brauch noch 15 Minuten, da
fühlt man sich doch so richtig alleine.
Puls 120:
Und auf die Gegenfahrbahn. Ja der gute Herr, ich weiß ich habe ein
schönes buntes Auto, aber es wäre sehr nett wenn sie ihren Wagen kurz an
die Seite fahren. Aha, er hat es verstanden. Endlich aus der Siedlung
raus. Noch drei Strassen ....Jetzt kommt in mir sogar etwas wie nervösität
hoch, das letzte Kind ist doch schon so lange her, hoffentlich müssen wir
nicht reanimieren und dann immer die Eltern im Rücken haben. Und wieder
zurück in die Realität; Kreuzung, Rote Ampel. Vorsichtig pirsch ich mich
in den Kreuzungsbereich, gerade will ich wieder Gas geben da tingelt sich
noch schnell ein älterer Herr mit dem üblichen"OHHHH..schönes rotes Auto
"Blick vorbei. Kurz fluchen, und weiter...
Puls 140:
Jetzt biege ich in die Strasse ein. die nächste Spielstrasse,
Parkverbot auf einer Seite aber das scheint hier keinen zu interessieren.
Jetzt höre ich sogar schon mein Herz pochen. Ganz ruhig...du bist doch
Profi, red ich mir ein. Profi ist gut, Hobbyretter passt wohl eher. Da
sehe ich schon eine Person winkend auf der Straßenseite stehen. Bremsen,
Motor aus, Tür auf...einmal noch ein und ausatmen und auf ganz ruhig
wirken. Die Frau ist kaum zu verstehen, nur Worte wie Blut, mein Kind sind
zu verstehen. Koffer geschnappt und rein geht's ins Haus. Und ich höre
schon ein leichtes schreien...
Puls 160:
Wir stehen im Kinderzimmer vor uns sitz ein schreiendes 4-jähriges
Kind. Auf dem Boden liegt etwas Blut. Der Puls senkt sich, das Kind hat
sich in der Tür die Finger geklemmt und jetzt blutet die Hand und ist
etwas dick. Wir beruhigen die Mutter, wer will es ihr auch verdenken,
funken die Leitstelle an das das NEF wieder die Heimfahrt antreten könne
und schenken dem Kind einen Rettungsbär. Die Tränen trocknen, geben das
Kind dem hauptamtlichen Rettungsdienst und wir fahren nach Hause. Puls
70...... |
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Weißt du?
Weißt du noch, wie ich dich damals aus den Flammen gerettet habe?
Weißt du noch, das du dein Essen auf dem Herd vergessen hast?
Weißt du noch, wie knapp es für uns "beide" war?
Will ich dafür deine Anerkennung? Nein!
Weißt du noch, wie ich dich damals Nachts aus dem Auto gerettet habe?
Weißt du noch, das du zu schnell in die Kurve gefahren bist?
Weißt du noch, wie ich stundenlang deine Hand gehalten habe?
Will ich dafür deine Dankbarkeit? Nein!
Weißt du noch, wie ich dich damals aus dem Schnee gegraben habe?
Weißt du noch, das du die Schilder nicht beachtet hast?
Weißt du noch, das es für deine Freunde zu spät war?
Will ich dafür deinen Respekt? Nein!
Weißt du noch, wie ich dich damals aus dem Wald getragen habe?
Weißt du noch, das du gesagt hast das du keinen Helm brauchst?
Weißt du noch, das der Weg steil und hügelig war?
Will ich dafür dein Geld? Nein!
Weißt du, wie oft ich für dich mein Leben riskiert habe und riskieren werde?
Weißt du, wie oft für dich Kollegen ihr Leben gelassen haben und lassen werden?
Weißt du, wie oft tränen geflossen sind weil ich zu spät war?
Weißt du das, Mensch?
Du, Mensch, fragst mich wirklich was ich will?!
Ich will doch nur das du VERDAMMT noch mal besser auf dich acht gibst!!!
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Papi...Warum....
Der tägliche Wahnsinn auf deutschen Strassen und seine Folgen. Der etwas
andere Blickwinkel eines Unfalles....
Was für eine Schicht, dachte sich Tobias. Das war gerade der sechste
Rettungseinsatz und sein langjähriger Kollege Ralf und er haben noch 9 Stunden
vor sich. Zum Glück konnten Sie gerade noch was essen als der Melder wieder
rappelte; EINSATZ für den Rettungswagen, Schwerer Verkehrsunfall auf der A44
Fahrtrichtung Düsseldorf auffahrt Schwarzbach. Vermutlich eingeklemmte
Person, Notarzt und Feuerwehr sind mitalarmiert. Na super, schoss Tobias durch den
Kopf, das heißt dann wieder Klamotten waschen. Die Alarmfahrt verlief bis auf
die wenigen Hindernisse, Leute die der Meinung sind das dieses Auto ein
Pommeswagen sei und man diesem ja auch kein Platz machen müsste.
Endlich auf der Bahn, "Mhh..immer noch kein Stau, ist bestimmt nur wieder .."
Ralf hörte auf als er am Horizont das Stauende sah. "Naja gut, müssen wir wohl
doch ran"..Tobias lächelte kurz. Das sah schon von weitem nicht gut aus, auf der
linken Spur hing in der Leitplanke ein BMW, so wie es schien hat er mehrmals die
Planken auf beiden Seiten berührt. "Hehe, da hat mal wieder jemand Schumi
gespielt und verloren" stichelte Ralf. Sie parkten hinter dem Wagen, an der
Beifahrertür stand ein zitternder Mann, im Auto schien es so würde keiner mehr
sitzen. Falsch gedacht, als sie ausstiegen schrie das vorher zitternde Wesen;
"Kommen sie schnell meine Tochter"
Tobias rannte fix hin während Ralf die Koffer holte. Der Mann zog ihn zur
Beifahrerseite "Helfen sie ihr..bitte" flehte er. Als Tobias schaute lief ihm
kurz der Schauer über dem Rücken, dort saß ein Mädchen, höchstens sechs Jahre
alt, das Gesicht war Blutüberströmt das linke Auge halb offen. Mehrer Splitter
befanden sich im Hals aus dem es auch blutete. Die Vorderfront war soweit
eingedrückt das sie mit den Füssen eingeklemmt war. Eine Passantin zog den Vater
zur Seite. Ralf kletterte über die Fahrerseite rein. Ihre Blicke streiften sich
kurz, jeder wusste was zutun war. Ralf hatte die Handschuhe schon an und tastete
den Kopf ab, als er am Nacken ankam stoppte er kurz schaute Tobias kurz an und
schüttelte einmal den Kopf. "Hat sich wohl erledigt, aber das soll der Doc
entscheiden wenn er da ist.." Manchmal bewunderte Tobias Ralf dafür das er bei
so was noch soviel abstand hatte aber er hat ja auch noch kein Kind.
Tobias griff durch das Fenster das Handgelenk des Mädchens, er hatte keine
Handschuhe an. "NEIN NEIN" schrie es "Kapieren Sie es denn
niemals, denn Fall
zweimal kopieren und in meine Ablage legen!!" Tobias lies die Hand los. Er bekam
eine Gänsehaut und schaute Ralf an "Was meintest du??" Ralf schaute ihn fragend
an als er das EKG anlegte. Tobias schaute sich um der Vater stand 50 Meter
weiter weg und wurde betreut. Wieder griff er nach der Hand. "IST DAS DENN SO
SCHWER?" Tobias blickte verwirrt um sich. Neben ihn saß ein Mann der lautstark
mit dem Handy in der Hand telefonieren war. Sein blick streifte das
Tacho220.."Papi, nicht so schnell" hörte er sich sagen, aber das war nicht seine
Stimme. Er schaute in den Seitenspiegel, wieder eine Gänsehaut, das waren die
Augen des Kindes. "Sei still" schrie der Mann neben ihm. Er fühlte Angst,
große
Angst. Seine Hände, es waren nicht seine Hände, schwitzten. Sein Herz spürte er
rasen seines Herzens und es war auch nicht sein Herz.
"Hey alter Mann..Alzheimer lässt grüßen oder warum willst du nicht mal deine
Handschuhe anziehen?!" Tobias schreckte auf "Was???" Ralf schaute ihn verwirrt
an "Alles ok?" Auf dem EKG erkannte er nur eine Linie "Ja sicher klar.." Tobias
schaute auf seine Hand, langsam begriff er. Dann legte er wieder seine Hand auf
die des Mädchens und schloss die Augen. "Papi, warum fährst du so schnell" sagte
er. Das Tacho stand bei 240. "Bist du jetzt endlich mal ruhig, ich hab hier zu."
, alles drehte sich..splitter schossen ihm entgegen, sein Kopf flog hin und
her. RUMMS..schmerzen in den Füssen. RUMMSS die Beifahrerscheibe traf seinen
Kopf..Angst"Papi" schrie sie. Stille, keine Schmerzen, aber immer noch Angst. Viel
Angst.
"Tobias?.Ist alles ok??" Tobias schwitzte. Sein Puls war jenseits der 120
"Nein, nix ist ok!!" Er stand auf ging in Richtung des Vaters "Tobias?!?
Hey
spinnst du??" Mit starren Blick schritt er dem Vater entgegen. Ein Passant der
sich schützend vor diesem stellen will wird beinahe umgerannt. Mit
angsterfüllten Augen blickt ihn der Vater an "Bitte was ist mit meinem Kind
passiert?" Tobias umfasst fest das Handgelenk des Vaters. "Was? was wolle" Er
bricht ab. Tobias durchfährt wieder diese Gänsehaut. Er schaut in die
aufgerissenen Augen des Vaters, seine Pupillen werden mal größer mal
kleiner. Als würde sich ein Film abspielen. Die Angst schwindet.. Er packt
fester zu.. die Augen reißen weiter auf, Tränen kommen heraus. Der Vater geht
langsam in die Knie "NEEINN" Weinend bricht er zusammen "Papi..warum bist du so
schnell gefahren!!".
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Gaffer...oder die Groupies der Einsatzkräfte
Jeder hasst sie, jeder schimpft über sie, keiner will es sein. Doch ohne sie
wäre es so langweilig...
Laut einer Umfrage verabscheuen 95% der befragten das verhalten der
Schaulustigen, in Fachkreisen auch Gaffer genannt, an der Einsatzstelle.
Interessant ist nur dann immer die hohe Anzahl an "Besuchern" bei solchen
Großereignissen. Doch will ich ja gar nicht schimpfen über dieses art des Homo
Sapiens, denn was wären die Einsätze ohne sie. Die Einsatzfahrt flüssig bis zur
Einsatzstelle? Kein Fahrzeug das kurz vorher abbremst um noch einen blick zu
erhaschen? Wie langweilig. Auch würde der Hindernisparcour am Einsatzort
wegfallen;" Lauf um den Gaffer", denn wehe man streift ihn nur an der Jacke :"WÄÄHHHHHHH.....der
hat mich angegriffen. Ich komme doch gerade nur vom joggen!!" Klar, morgens um
drei....im Schlafanzug und Sandaletten. Keine endlose Diskussionen mehr um die
Lautstärke vom Notstromaggregat: "Muss das ding denn an sein, ich muss um acht Uhr zu
einem wichtigen Tennisspiel! (mal außer acht gelassen das die meisten Kräfte
immer noch freiwillig sind und selbst um sechs aufstehen müssen.Sie nur halt dann
zum arbeiten)"...Aber natürlich, JUNGS macht mal den Strom weg, besorgt die
Taschenlampen, nehmt ne einfache Brechstange....wir holen den Patienten so aus
dem Auto (jedenfalls sah es mal danach aus). Da fehlt doch jede
Herausforderung!!
Vergleichbar wäre doch ein Bundesliga Spitzenspiel ohne Zuschauer! Ihr meint
der vergleich mit nem Fußballspiel wäre zu hoch gegriffen. Okay, was macht ein
Fußballspiel aus, da wären die Fans der beiden Mannschaften: haben wir
auch...die einen freuen sich über die Anzahl der Kräfte und die lustigen roten
Autos mit dem vielen Licht, die anderen ärgern sich, wie oben schon angemerkt,
über den Krach oder die Verschwendung von Ihren Steuergeldern (Ich wusste gar
nicht das Sozialhilfeempfänger diese zahlen). Schiedsrichter: Treten meistens in
Rudeln auf und rücken in Spinatbombern an. Jedoch sehr parteiisch. Ein glück
für uns. Die besseren Trainer: Ohne diese Person würde die ganze Angelegenheit
total spasslos sein. Ich habe einfach mal die Top fünf Sprüche notiert:
TOP 5!!!
G: Gaff...öhm...Passant der rein zufällig an der Einsatzstelle vorbeikommt E:
Einsatzkraft
5: G: Haben Sie Ahnung davon?? E: Nein, diese Uniform habe ich mir auch nur
aus dem Kostümverleih geholt
4: G: Ist hier was passiert?? E: NEEIINNN, wir machen nur eine kleine
Übung!! Montags morgens um 2:35Uhr!!!
3: G: Es reicht doch wenn sie eine Spur auf der Bahn sperren!! E: Da haben
Sie recht, mir persönlich macht es nix aus wenn sie mit 150 km/h nur 50cm an
meinem Hintern vorbei rasen.
2: G: Muss der so schreien? E: Frag mich auch wieso der sich nur so
anstellt..nur weil sein Bein zerschmettert ist, er seinen Arm verloren hat und
neben ihm seine eingeklemmte tote Frau sitzt.
1: G: Also beim Hans Meiser da machen die das aber anders!!! E: (no comment)
Fehlen tun natürlich Fan-Plakate oder Schlachtrufe, aber so was kann natürlich
noch kommen.
Was liegt nun näher dieses dann finanziell für uns Hilfsorganisationen zu
nutzen. So was erhöht natürlich auch unser ansehen bei dieser Spezies. Wie wäre es
mit einem Gewinnspiel?? Der Gewinner darf sich im verunglückten Fahrzeug neben
dem Patienten sitzen. Frei nach dem Motto: "Mittendrin...statt nur dabei"..
aber die Finanzierung der Hilfsorganisationen, das wird eine andere Geschichte
werden.
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